Stadt Zerbst/Anhalt

Rathaus, Schloßfreiheit 12
39261 Zerbst/Anhalt

Telefon: (0 39 23) 754-0
Telefax: (0 39 23) 754-100

E-Mail an die Verwaltung

Öffnungszeiten

Sprechzeiten der Verwaltung:

 

Montag09:00-12:00 Uhr
Dienstag09:00-12:00 Uhr &
 14:00-18:00 Uhr
Donnerstag09:00-12:00 Uhr &
 14:00-17:00 Uhr
Freitag09:00-12:00 Uhr

 

Einwohnermeldeamt Annahmeschluss:

 

Dienstag17:30 Uhr
Donnerstag16:30 Uhr


Standesamt:

 

Freitagnach Vereinbarung

 

Sponsoren des neuen Bauhoffahrzeuges

Sie befinden sich hier: Startseite
Startseite: Geförderte Projekte

KSI: Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Einheitsgemeinde Zerbst/Anhalt – Erstvorhaben

Integriertes Klimaschutzkonzept für die Einheitsgemeinde Zerbst/Anhalt

Ein Klimaschutzkonzept ist eine Planungs- und Entscheidungshilfe, um Maßnahmen zum Klimaschutz umzusetzen und den Klimaschutz in der Stadt Zerbst/Anhalt zu verankern.

Das Konzept zeigt kommunalen Entscheidungsträgern Möglichkeiten zur Reduzierung von Treibhausgasen auf, sowie Maßnahmen, die es dafür umzusetzen gilt. In dem Konzept sollen kurz-, mittel-, und langfristige Ziele und Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasemissionen festgelegt und so der Grundstein für die Klimaschutzerfolge der nächsten Jahre gelegt werden.

Seit dem 01.03.2025 gibt es in der Einheitsgemeinde Zerbst/ Anhalt ein Klimaschutzmanagement, in dessen Zuge das Konzept bis 2027 fertiggestellt werden soll. Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.

Projekttitel: „KSI: Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Einheitsgemeinde Zerbst/Anhalt – Erstvorhaben“

Projektträger: Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH für das BMWK

Förderkennzeichen: 67K23527

Laufzeit: 01.03.2025 bis 28.02.2027

Grundlage für die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes bilden dabei die lokalen Gegebenheiten sowie die möglichen Handlungsspielräume vor Ort.

Für die Erstellung des Konzeptes erfolgt zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme durch qualitative und quantitative Analysen. Anhand einer Energie- und Treibhausgasbilanz können so Energieverbräuche und Treibhausgrasemissionen erfasst werden.

Darauf aufbauend können Potentiale zur Entwicklung spezifischer Klimaschutzmaßnahmen identifiziert werden.

Auf dieser Seite, die wir regelmäßig aktualisieren, informieren wir über die einzelnen Schritte, erste Ergebnisse und wie sich die Einwohnerinnen und Einwohner in den Prozess einbringen können.

Nationale Klimaschutzinitiative:

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen zur Nationalen Klimaschutzinitiative des BMWK:

https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

 

 

 

Nationale Klimaschutz Initiative ©Bundesministerium für Wirtschaft  und Klimaschutz (BMWK
03.04.2025

© Christian Neuling E-Mail

Zurück